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Linwood Barclay: Ohne ein Wort

0000442983 ‘Ich wollte, Ihr wärt tot!’
Das wünscht die 14-jährige Cynthia ihren Eltern. Als sie am nächsten Tag aufwacht, sind ihr Vater und ihre Mutter verschwunden.

Auch ihr Bruder ist weg. Spurlos. Ohne ein Wort. Kein Hinweis, keine Nachricht bleiben für Cynthia zurück. Erst 25 Jahre später, als sie selbst eine Familie hat, tauchen geheimnisvolle Hinweise aus ihrer Vergangenheit auf.
Mysteriös, gefährlich, tödlich - etwas Böses kehrt zurück.

Nach einer schwierigen Kindheit als Halbwaise machte Linwood Barclay seinen Abschluss in Literatur an der Trent University in Petersborough, Ontario. Lange Jahre arbeitete er als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. In Kanada und den USA veröffentlichte er seit 2000 eine Reihe von Sachbüchern und eine Krimiserie von inzwischen vier Bänden. Neben seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit ist Linwood Barclay ein viel gebuchter Redner. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in Toronto. Ohne ein Wort ist Barclays erster Psychothriller.

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4 Anmerkungen zu “Linwood Barclay: Ohne ein Wort”

  1. Lena sagt:

    Das Buch ist ein Genuss! Spannende Erzählung aus der Sicht von Cynthias Mann. Aber das Kommentar ” [...]etwas Böses kehrt zurück” finde ich persönlich vollkommen übertrieben. Das hört sich eher nach einem nächsten “Herr der Ringe” an

  2. nadine wechsel sagt:

    …ein großes Lob an den Schriftsteller. Endlich mal wieder ein Prachtexemplar voller Spannung. Bin schon auf weitere Bücher gespannt. Ich lese hauptsächlich philosophische Bücher von “Jostein Gaarder”, kam aber nicht umhin, an dieser Geschichte vorbeizugehen. Selten las ich ein Buch in so kurzer Zeit komplett durch. Oft las ich Klassiker berühmter Literaten, wobei ich mich manchmal über ausschweifende Naturbetrachtungen ärgerte. Doch der Roman von “Linwood Barclay” bringt die Ereignisse auf den Punkt. Ich mochte das Buch nicht aus den Händen legen, ich konnte in diese harten Schicksalsschläge eintauchen und mit den Hauptcharakteren mitfühlen und erleben, was sie erlebten. Klasse. Wie gesagt, mehr davon…

  3. Enid25jahren sagt:

    Ich fand das Buch sehr schön aber ich finde da könnte ruhig wenider “SCHEIßE” stehen.
    Ich hab erst heute durchgelesen aber ich weiß immer noch nicht wer den Brief geschrieben hat (den brief der die Leichen im See erzählte).

  4. Enidvor25jahren sagt:

    Ich wollte sie umbringen die kleine Cynthia aber ich durfte nicht.

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